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Intervallfasten

Basische Genussküche + gezielt gesetzte Essenspausen = autophagisches Erneuerungsprogramm!

Was bedeutet Intervallfasten:
Beim Intervallfasten wechseln Fasten- und Essperioden einander ab. Eine mehrstündige Nahrungsabstinenz startet den Mechanismus der Autophagie und damit gesundheitsförderndes Recycling. Der Begriff Autophagie kommt aus dem Altgriechischen „autóphagos“ und bedeutet „sich selbst verzehrend“. Tatsächlich werden bei diesem Selbstreinigungsprozess auf zellulärer Ebene fehlerhafte, nicht funktionierende oder nicht mehr benötigte Zellbestandteile abgebaut und verwertet. Ohne Autophagie lagert sich der zelluläre Müll ab.
Der trendige Rhythmus 16/8 sorgt bereits für effiziente Erneuerungsmechanismen und bedeutet, dass binnen 8 Stunden 2 oder 3 mal gegessen wird und anschließend 16 Stunden keine kalorischen Nahrungsmittel zugeführt werden. 16stündige Esspause, denn der Körper braucht ausreichend Zeit für Selbstheilung und Reparatur.
Vorzugsweise wird der natürliche Fastenzeitraum rund um die Nachtzeit bewusst verlängert. Je nach Typ und Alltagssituation wird die Frühstückszeit verschoben oder gecancelt oder das Abendessen früh eingenommen oder gestrichen. Letztere Variante bringt Vorteile bei den Kapiteln Abnehmen und Hormon-Gleichgewicht.
Zu Recht wird Autophagiefasten als Jungbrunnen bezeichnet durch die stattfindende Zellregeneration und Anti-Aging-Effekte.
Das Risiko für Entzündungen, erhöhten Blutdruck, Insulinresistenz und chronische Krankheiten wird gesenkt, Blutzucker und Sättigungssignale werden reguliert. Klare Ess- und Pausenzeiten bringen Rhythmus und Ordnung in den Tagesablauf, der neue Zugang zur Körperweisheit bringt Erkenntnisse zu Hungergefühl, Appetit und dem Thema Ersatzbefriedigung Kulinarium.

Was macht Intervallfasten so besonders:

Intervallfasten ist alltagstauglich, erlaubt Flexibilität und individuelle Handhabung kulinarischer Alltagsrituale, das ermöglicht langfristiges Durchhaltevermögen. Die Aussicht auf die nächste Mahlzeit ist stets in greifbarer Nähe, der minimierte aber tägliche Essensgenuss lässt die darauffolgende Esspause leichter durchhalten.
Wird zusätzlich bei der Speisenauswahl auf basische Ernährung und begrenzte Kalorienzufuhr geachtet, multiplizieren sich die positiven Effekte. 3x oder vorzugsweise 2x täglich nährende, pflanzliche Kost im autophagischen Rhythmus genossen, ermöglicht wohltuende Sättigung, Säure-Basen-Balance und Gewichtsreduktion.  
Eine Erweiterung der Esspause auf 18 Stunden wie im Kloster Pernegg sorgt dafür, dass der Regenerations- und Erneuerungsprozess länger aktiviert bleibt. Ein basenüberschüssiges köstliches Frühstück (Getreidebrei mit Obst und Nüssen) um 9.30 und ein wohlschmeckendes basisches Mittagessen um 14.30 mit Salatbuffet, Gemüse und Kartoffeln machen gut satt und bereiten den Boden für das schon immer wirkungsvolle Dinner-Cancelling. Wird zum Tagesende hin früh genug der letzte Bissen verzehrt, wird die Hormonbalance und damit die Bildung von Melatonin gefördert, das wir für guten Schlaf benötigen. Zudem erreicht die Insulinsensitivität ihren Höhepunkt am Morgen und der Stoffwechsel arbeitet zwischen 10 und 12 Uhr besonders effektiv, er ist an die innere Uhr des Körpers gebunden.

Durch das Betrachten des eigenen Essverhaltens im Alltag und durch das Erproben von Esspausen kann der individuell passende Tagesrhythmus gefunden werden, der Vitalität, Ausgewogenheit und gute Balance in vielen Lebensbereichen mit sich bringt. Auch ein passendes Maß an Bewegung, Frischluft, Natur, Geselligkeit, Rückzug und Entspannung ist wesentlich. Dafür sorgen Fastenbegleiterinnen und Fastenbegleiter mit abwechslungsreichen Programmen, ergänzen und bereichern Intervallfasten in stimmigem Rhythmus, mit freudiger Ablenkung zu heiklen Zeiten, mit motivierendem Wissen und Erfahrung und ansteckender Freude – so gelingt es, das autophagische Glücksrezept! Wer hungrig danach ist, ist herzlich willkommen!

Entdecken Sie diese sanfte Art des Fastens für sich, erleben Sie die unterschiedlichen Vorzüge des Intervallfastens und der Esspausen – Rundumerneuerung mit Genuss!

Wer darf Intervallfasten?
Die Autophagie-Fastenkurse sind ein Angebot an gesunde Menschen und auch geeignet für Menschen mit leichter gesundheitlicher Beeinträchtigung nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Medikamente werden während dieses Fastens weiter nach ärztlicher Anordnung genommen. Die Teilnahme am Fastenkurs erfolgt freiwillig und in eigener Verantwortung der Teilnehmenden.

Wer auf keinen Fall Intervallfasten sollte

  • Kinder und Jugendliche
  • Schwangere und Stillende
  • Magersüchtige, Bulimiekranke
  • Diabetiker mit Diabetes mellitus Typ I
  • Stark Untergewichtige mit einer auszehrenden Krankheit wie z.B. Krebs
  • Depressive, seelisch Labile
  • Kortisontherapierte oder Dialysepatienten
  • Abhängige (z.B. Alkohol, Drogen)
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Im Überblick

Intervallfasten
Intervallfasten im Rhythmus 16/8 oder 18/6 u.ä. sorgt für Recycling und Erneuerung auf zellulärer Ebene. Wird zusätzlich bei der Speisenauswahl auf basische Ernährung und begrenzte Kalorienzufuhr geachtet, multiplizieren sich die positiven Effekte. Esspausen als Jungbrunnen.

Mit gutem Blick auf Essen und Uhr gelingt autophagische Reparatur.
Das Essen, die Pausen, das Leben schmecken, Genießen und neue Fülle entdecken!

Andrea Löw

Unser Experte für Intervallfasten

 

Beim Fasten nehme ich meine Ganzheitlichkeit intensiv wahr - Körper, Seele und Geist. Das Reduzieren...

 

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