Veröffentlichkeitsdatum 10.01.2022 - Gesundheit - Trends/Wissenschaft - Aktuelles

Fasten & Tanz

Gemeinsamkeiten, Parallelen und Schätze aus den Kraftquellen Fasten und Tanz

 

Beim Fasten begegne ich mir selbst. Eindringlich und energisch.
Mich einfühlen, für mich sorgen.
Den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele erfassen, erspüren.
Keine Ablenkung von außen.
Mein Körper und ich.
Der Ort und ich.
Die Begegnung kann zärtlich und innig sein oder gewaltig, heftig, ungestüm.
In jedem Fall fruchtbringend, bewegend, lohnend.

Beim Tanzen begegne ich mir selbst. Eindringlich und energisch.
Eintauchen in ungeahnte Tiefen.
In mich hineintanzen, aus mir heraustanzen.
Verborgenes entdecken, ertanzen, sichtbar werden lassen.
In Bewegung bringen, was in mir lebt, was mich ausmacht.
Mein Körper und ich.
Mein Tanz und ich.
Die Begegnung kann zärtlich und innig sein oder gewaltig, heftig, ungestüm...

Andrea Löw


Wer sich bewegt, bringt etwas in Bewegung

Fasten und Tanz im Kloster Pernegg © Andrea Löw
Entrümpeln © Andrea Löw

Fasten bewegt. Innen und außen.

Tanz bewegt. Innen und außen.

Fasten & Tanz lassen mich ganz bei mir selbst ankommen. In meinem Innersten.

Fasten & Tanz eröffnen Zugänge zu meiner Lebendigkeit und Vitalität.

Fasten & Tanz sorgen für die Bildung von Glückshormonen und stärken das Immunsystem.

Fasten & Tanz erschaffen Räume, in denen ich mich neu bewegen und entfalten kann.

Fasten berührt und beseelt, fordert und konfrontiert. Fasten bringt mich in tiefen Kontakt zu meiner Körperweisheit, zu Körperempfinden, zu meiner Körperlichkeit. Es führt mich zurück zu mir selbst, zu meinen ureigenen Sehnsüchten und Träumen und zu meiner Intuition, die Wegweisung schenkt. Ich höre in meinen Körper hinein, fühle, spüre, nehme wahr, erinnere mich an das Gesollte, Gewollte, zu mir Gehörende.

Fasten schiebt Unwichtiges raus, macht Wesentliches sichtbar, führt zurück zum Einfachen, lässt Stille gedeihen und sorgt für Leere, die sich dann mit Gutem, Freudvollem, Nährendem füllen kann.

Das alles vermag auch der Tanz.

Tanz öffnet, weitet Räume. Ermöglicht Blicke ins Innerste, ins Wahrhaftige, Echte, Ursprüngliche. Tanzend kann es bewegt und sichtbar gemacht werden. Schattenseiten und Sonnenseiten dürfen sich zeigen, werden betanzt und umarmt.

Hingabe, Annahme, Ausdruck. In mich hineintanzen, aus mir heraustanzen.

Tanz zentriert, befriedet, nährt innere Ruhe. Tanz entfacht Lebensfeuer und Lebensfreude, ist Tankstelle und Kraftquelle.

Fasten & Tanz verschaffen Zugang zu Lebendigkeit und Vitalität und ebnen die Bahnen für Wandel und Wachstum.

Fasten & Tanz tragen Rhythmus in sich und laden ein, die eigenen Rhythmen wahrzunehmen und gegebenenfalls zu verändern. Geübt wird auf der Tanzfläche, umgesetzt wird im Alltagsleben.

Seit über zehn Jahren bereite ich als Fastenleiterin und Integrative Tanzpädagogin den Boden für Erfahrungen dieser Art. Das integrative Element ist wesentlich für mich. (lat. integrare = wiederherstellen, ergänzen; integralis = unversehrt, nicht geteilt). Es ist beim Fasten ebenso wesentlich wie beim Tanzen. Dass sich diese beiden Kraftquellen wunderbar ergänzen und bereichern und in Kombination eine erbauliche Aufwärtsspirale entfalten, will ich in diesem Artikel aufzeigen.

Fasten & Tanz. Beides liebe ich. Beides fasziniert, begeistert und fesselt mich. Beides habe ich zu meinem Beruf gemacht. Beides eröffnet weite Felder und es gibt jeweils viele dazugehörige Kapitel. Zu kleinen Einblicken lade ich ein. - Kleine Einblicke auf große Themen wie Rhythmus und Ordnung.

Fasten & Tanz laden ein zum Blick auf sich selbst, aber auch zum Blick auf das große Ganze, auf die Schöpfung und die darin enthaltene Ordnung und den Kreislauf des Lebens.

Tempo und Rhythmus sind Teile des Tanzes und Teile des Lebens. Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus. Lebt er danach, trägt das enorm zu Gesundheit und Wohlbefinden bei. Wer seinen persönlichen Rhythmus nicht kennt – jenen Rhythmus, der zum eigenen Sein und Tun passt, der fordert aber nicht überfordert - kann ihn beim Tanzen erforschen, entdecken, erproben. Hektik, Stress und zu hohe Anforderungen im Alltag können dazu führen, aus dem Takt zu geraten. Diese Redensart hat einiges mit unserem Thema zu tun. Wir kennen den Taktschlag aus der Musik als zeitliche Gliederung eines musikalischen Ablaufs, wir kennen einen getakteten Fahrplan oder das Im-Takt-Bleiben-Wollen beim Singen. Taktgefühl meint aber auch Feingefühl, rücksichtsvolles Verhalten, bezugnehmend auf den lateinischen Wortstamm `tactus´ = Taktsinn, Gefühlssinn, Empfindung. Dieses Feingefühl braucht es beim Tanzen, beim Fasten und im Alltagsleben. Feingefühl, rücksichtsvolles Verhalten für sich selbst, Selbstfürsorge!

Durchaus fühlt man sich nach einer Fastenwoche wieder >intakt<.

Beim Fasten und Tanzen können Ausgewogenheit und Balance gefunden werden, ebenso ein Tempo, das guttut und ein Rhythmus, der stimmig ist.

Loslassen - Kloster Pernegg © Andrea Löw
Gruppe Wiese  - Kloster Pernegg © Andrea Löw


Alles Lebendige ist Rhythmen unterworfen. Unser Organismus unterliegt unter anderem dem Tag-und-Nacht-Rhythmus. Damit verbunden sind stetige Wechsel und Veränderungen in den Bereichen Körpertemperatur, Hormonspiegel, Immunabwehr oder Darmtätigkeit, um nur einige zu nennen. Jedes Organ hat seine eigene Uhr.

Die zirkadianen Rhythmen wirken in uns. - Der `zirkadiane Rhythmus´ bezieht sich auf das Synchronisieren physiologischer Vorgänge innerhalb der Periodenlänge von etwa 24 Stunden. Im Jahr 2017 wurde der Nobelpreis für Medizin/Physiologie an drei Chronobiologen verliehen, die wesentliche Mechanismen der cirkadianen Rhythmik entschlüsselten. (Mein Buchtipp zu diesem spannenden Thema: Der Zirkadian-Code von Satchin Panda, Verlag VAK).

Genauso spannend ist das Thema, dem im Jahr davor der Nobelpreis für Medizin/Physiologie gewidmet wurde und das auch mit Rhythmus zu tun hat – nämlich mit Esspausen, die für Autophagie und damit für Zellrecycling sorgen.

Überreicht wurde der Nobelpreis in besagtem Jahr 2016 dem japanischen Zellbiologen Yoshinori Ohsumi für seine bahnbrechenden Erkenntnisse im Bereich Abbau- und Recyclingprozesse in den Zellen. Seither ist das aus dem Altgriechischen stammende Wort Autophagie (auto phagos = sich selbst verzehrend) allgemein bekannt und steht für: Selbstreinigungsprozess der Zellen. Entfällt die Energiezufuhr von außen (Nahrungsabstinenz von mindestens 16 Stunden nötig), beginnen Zellen, eigene Zellbestandteile zu zerkleinern, zu verdauen, umzubauen und für Energiegewinnung zu nutzen. Die Körperweisheit sorgt dafür, dass die abgestorbenen, missgebildeten, kranken Zellen vertilgt werden. Die so geschaffene zelluläre Müllabfuhr wirkt als großartige Gesundheitsvorsorge. Esspausen bringen außerdem weitere Vorteile wie Regulierung der Sättigungssignale, Blutzuckerregulation, Gewichtsreduktion und Immunstärkung. Autophagiefasten (auch Intervallfasten genannt) wird gerne mit kalorienreduzierter Basenkost kombiniert, was zusätzlich für Entsäuerung und Regeneration sorgt.

Alle genannten Vorzüge bietet natürlich auch das Saftfasten nach Dr. Buchinger, die Königsdisziplin der Fastenvarianten. Sie sorgt außerdem für intensive Körperreinigung, für Neuordnung des Stoffwechsels, für Entlastung der Verdauungsorgane, für ein Sensibilisieren der Sinne, für das Loslösen von Verbrauchtem und das Durchbrechen alter Gewohnheiten, für Motivation Richtung Bewegung, für Sensibilisierung für die Schöpfung und Spiritualität und vieles mehr. Wer nicht erlebt hat, wie sich Körper und Geist während des Fastens anfühlen, kann dieses Gefühl der Leichtigkeit und Klärung schwer nachempfinden. Nicht immer stellt sich der Fastenflow ein, wer ihn aber erlebt, schwingt ganz fein, sieht klar, erlebt sich demütig und gleichzeitig groß, verbunden und abgehoben und in jedem Fall fasziniert und dankbar.

Manchmal fordert der Fastenprozess, vor allem der Nahrungsentzug enorm (Es gibt täglich eine Portion klare Gemüsebrühe und einen Gemüse-Obst-Saft, ansonsten nur Wasser und Kräutertee), und es bedarf einfühlsamer Achtsamkeit und Fürsorge. Für jeden Menschen ist eine spezielle Fastenvariante die ideale und auch der Tanz bietet viele Nuancen und Facetten. Es gibt eine große Palette an Tanzarten, die es zu entdecken gilt.

Rhythmus und Verbundenheit in zarter oder intensiver Weise gibt es bei jeder Art des Tanzes. Beim Kreistanz stehen die Verbindung zum Tanzkreis und die Verbindung zur Mitte im Fokus. Um die Mitte tanzen und dabei in die eigene Mitte finden. Nach links und rechts die Arme reichen, Halt schenken und Halt erfahren. Verbunden und eine/einer von vielen sein, an meinem Platz stehen. Gleich gesetzte Schritte tanzen und dennoch in meiner Individualität präsent sein. Harmonie und Gleichklang genießen und manchmal aus der Reihe tanzen. Traditionelle, spirituelle, meditative, rockige, alte und neue Choreografien mit Füßen, Hirn und Händen erlernen und mit Körper, Geist und Seele tanzen. Die Seele des jeweiligen Tanzes erfassen, sich von seiner Geschichte berühren, sich von seinen Besonderheiten verzaubern lassen. Sich von der Schwingung und Liebe des tanzenden Kreises mittragen lassen.

Anderen Ausdruck und tiefes Erleben ermöglichen Therapeutischer Tanz und Tanzimprovisation. Als Leiterin für Therapeutischen Tanz lade ich gerne ein zu Authentic movement. - Inneres Erleben bewegen. Authentisch, wahrhaftig, individuell, aus dem Moment und der Emotion heraus tanzen. In unbewusste Ebenen tauchen und in bewegter Weise an die Oberfläche bringen, was sich zeigen will. Im geschützten Kreis Gleichgesinnter. In großem oder kleinem Kreis. Sich bewegen lassen von Musik und Körperimpulsen, den eigenen persönlichen Tanz kreieren bis dorthin, selbst Tanz zu sein.

Manchmal wird ein Thema (oder eine Frage) mitgenommen in den Tanz und dann tauchen Antworten auf – als Inspiration, als Idee.

Manchmal erhalte ich Antworten auf nicht gestellte Fragen. Es zeigen sich Bilder, Themen, Impulse, die ich keineswegs im Fokus hatte, die mich überraschen, überrumpeln, fordern, beschenken, belehren, verwandeln.

- Eine weitere Parallele zum Fasten.

Jedes Rendezvous mit Tanz und sich selbst benötigt ein Einstimmen, ein Aufbereiten, ein Begleiten, Abrunden und Nachbearbeiten. - Noch eine Parallele zum Fasten und eine meiner wesentlichsten Aufgaben als Fastenleiterin/Tanzleiterin.

Das Einstimmen kann durch ein Bild, einen Gegenstand, ein Symbol, einen Gedanken oder durch die eigene Befindlichkeit erfolgen. Berührung oder Atemübungen sind eine gute Möglichkeit, zunächst bei sich selbst anzukommen und dann auch für andere präsent sein zu können. Fasten wie auch Tanz ist etwas sehr Persönliches, Intimes. Es ist wichtig, einen wohlwollenden Rahmen zu schaffen, der Sicherheit und Vertrauen schenkt, der Offenheit und Herzlichkeit gedeihen lässt. Nur zu gerne trage ich bei zu solchem Rahmen durch mein Dasein, durch Ruhe und Kompetenz, die ich ausstrahle, durch freundliche Raumgestaltung, durch stimmige Wahl von Methode, Musik und Zeitberechnung, durch achtsames Abholen und Begleiten Einzelner und der Gruppe.

Tanz vermag vieles, man kann sich auch verlieren. Ich muss deshalb ein passendes Maß an Tiefgang und Hingabe planen. Bei einigen der therapeutischen Tanzarten wie Authentic movement gibt es deshalb auch BegleiterInnen, wohlwollende BeobachterInnen, auch ZeugInnen genannt.

Gruppe im Klosterhof - Kloster Pernegg © Andrea Löw
Fasten und Tanzen um das Feuer -  Kloster Pernegg © Andrea Löw


Dieses Füreinanderdasein im Tanzkreis – und auch im Fastenkreis - hat mich unzählige Male tief berührt. 
Wir Menschen sind geschaffen mit dem empathischen Gen (Buchtipp `Das empathische Gen´ von Joachim Bauer, Verlag Herder). Ich kann aus meiner langjährigen Tätigkeit nur bestätigen: Die Menschen sind gerne füreinander da und kümmern sich selbstverständlich und gern liebevoll umeinander. Sie teilen gern ihre Erfahrungen und Erlebnisse und sie hören gerne zu.

Das ist ein Segen. Rundum braucht es geistig-positive Frischluftzufuhr, wohlwollende Stimmung, behagliches Umfeld, bewegende Musik in vielfältiger Weise und gute Akustik. Dann ist Raum geschaffen für alles, was sich tanzen lassen will.

Das Abrunden und Abschließen nach einer Tanzeinheit hat in erster Linie mit Reflexion zu tun. Reflexion mit sich selbst in geschriebener Form als Text, Gedicht, Brief, Wortspiel, Erlebnisbericht oder Poesie oder als gemaltes oder gezeichnetes Bild. Im Erzählen, Zuhören und Nachfragen ergeben sich weitere Erkenntnisse, Geschenke, Aha-Erlebnisse.

In meiner Ausbildung hörte ich von Anna Halprin, einer besonderen Tänzerin und Choreografin aus Kalifornien, die Tanz mannigfaltig zur Heilung einsetzte und deren Arbeit mich sehr faszinierte und inspirierte. Sie ist am 24. Mai 2021 im Alter von hundert Jahren verstorben. Wenn ich ihr Buch lese (`Tanz, Ausdruck und Heilung´ von Anna Halprin, Verlag Synthesis) oder mich mit der DVD `Breathe made visible – Revolution in dance Anna Halprin´ in ihre Welten zaubern lasse, wächst mein Wunsch, dass es neben Tanzpädagogik auch mehr Tanztherapie in Österreich geben sollte. Anne Halprin arbeitete gerne und ausführlich mit Bildern und liebte die Natur als Mitspielerin im Tanz. Sie tanzte alle Themen des Lebens und war Mitbegründerin des Tamalpa Institute, in dem "ausdrucksstarke Kunsttrainingsprogramme und Workshops für Heilung, Bildung und soziale Transformation" angeboten wurden.

Auch die begnadete US-amerikanische Tänzerin Isadora Duncan (1877-1927) wirkte als besondere Tanz-Inspiration in das Leben vieler Menschen und auch in meines. In der 2021 im Verlag Osburg erschienenen Biografie `Der blaue Vorhang, Isadora Duncan. Ihr Leben. Ihr Tanz´ von Barbara Sichtermann wird sehr anschaulich gezeigt, was eine tiefe Liebe zu Tanz – und zwar Liebe zu Tanz in aller Freiheit – bewirken kann. Mut, beinhartes Training und Durchhaltevermögen gehörten ebenfalls zu Isadoras Leben, und Liebe zur Kultur und ein weiter Geist. Ich bin berührt und beeindruckt von ihrem Einsatz für den Tanz, so wie sie ihn tanzen wollte. „Ich tanze, was ich bin" sagte sie über Tanz und "Menschliche Emotionen zu wecken ist die höchste Ebene der Kunst".

Eine besondere und weise Frau, die ihre Schätze teilte und die Tanz als verbindendes Element gesehen und gelebt hat. Tanz kann die gesamte Welt verbinden und fördert Toleranz, Achtsamkeit, Frieden und Freude.

Wir tun einander gut. Vor allem, wenn auf gute Balance geachtet wird von Für-Sich-Sein, Rückzug, Abgrenzen-Können-und-Dürfen einerseits und herzhaftes, achtsames Miteinander, wo das WIR gedeihen kann.

Bei den Fastenwochen sind Gäste oft überrascht, wie viel eine Gruppe beitragen kann zum Gelingen eines Vorhabens, zum Genießen gemeinsam verbrachter Tage.

Meine Erfahrung ist, dass Menschen Sehnsucht haben nach Gemeinschaft und Für-Sich-Sein gleichermaßen. Nach Verbundenheit und Freiheit. - Leben, einzeln und frei wie ein Baum und geschwisterlich wie ein Wald! Menschen haben Sehnsucht nach einem guten Platz, nach Klarheit und Sinn, nach Freude, Lebendigkeit, Vitalität und Natürlichkeit. Die Tanzbühne ist ein guter Ort, um Heiterkeit und Lebenslust wiederzufinden, um Yang-Qualitäten wie Präsenz oder Stärke zu ertanzen oder Yin-Qualitäten wie Herzlichkeit, Einfühlungsvermögen und Fürsorge zu integrieren. Eine Fastenwoche ist eine gute Gelegenheit, wohltuende Einfachheit, Genügsamkeit und Ruhe zu finden. Beides gemeinsam ergänzt sich auf zauberhafte, vergnügliche und vor allem auf TANZHEITLICH bereichernde Weise.

Dieses Tanzheitlich – so habe ich mein Unternehmen vor über zehn Jahren genannt, enthält dieses für mich so wesentliche Ganzheitliche. Fasten & Tanz erfassen und umfassen ganzheitlich Körper, Geist, Psyche, Seele und Natur. Die Verbundenheit zur Natur und zur Schöpfung ist bei all meinen Fasten- und Tanzwochen Herzstück und verwoben mit meinem Sein. Ich bin gerne Tänzerin, Schöpfungsbewahrerin, Freudevermittlerin, Friedensträumerin, Fastenbegeisterte, Zufriedenheitssucherin, Dankbarkeitsverbreiterin und Liebhaberin des Lebens – am liebsten gemeinsam mit anderen.

Andrea Löw
Integrative Tanzpädagogin, Leiterin für Therapeutischen Tanz, Ärztlich geprüfte Fastenleiterin, Ausbilderin für FastenleiterInnen bei Fastenwelt


Quelle:
 Andrea Löw, Dezember 2021

Bilder: © Andrea Löw

Nähere Infos zu Fasten & Tanz sind hier zu finden: www.tanzheitlich.at, ausführliche Inhalte zu Fastenwochen hier: https://www.klosterpernegg.at/begleiter/loew-andrea/

Die nächste Fastenwoche mit Tanz startet am 5. Februar 2022: Lieben ist die beste Antwort. Selbstfürsorge, Autophagie, Basenkost, Bewegung, Selbstfindung, Inspiration

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