Erfahrungsbericht & Mikrobiom-Analyse
"Die Gesundheit beginnt im Darm" – ein bekanntes Sprichwort, das nicht ohne Grund besteht. Schließlich befinden sich etwa 70% unserer Immunzellen in diesem sieben Meter langen Organ.
Doch wie kann man den Darm optimal unterstützen? Könnte eine basische Ernährung der Schlüssel sein?
Eine Basenkur-Kundin der Basenbox hat vor und nach einer 15-tägigen Kur ihr Darm-Mikrobiom mit einer Stuhl-Analyse überprüfen lassen.
Während der Kur erhielt sie täglich eine Box mit drei frischen, basischen Bio-Mahlzeiten, die direkt vor ihre Tür geliefert wurden. Claudia musste sich also um nichts kümmern, sondern konnte sich voll auf die Kur konzentrieren.
Wie sich ihr Mikrobiom verändert hat und welche weiteren Auswirkungen die Basenkur auf sie hatte, teilt uns Claudia jetzt in ihrem Erfahrungsbericht mit. Unten erklärt die Darmexpertin Renate von MyBioma die Ergebnisse von Claudias Mikrobiom-Analysen.
Warum hast du dich für eine 15-tägige Basenkur entschieden?
Ich neige dazu, in Stresssituationen aus Frust viel Süßes und Fettiges zu essen. Oft kann ich mich einfach nicht zurückhalten, obwohl ich eigentlich weiß, was gut für mich ist.
Als alleinerziehende Mutter mit einem 40-Stunden-Job bin ich oft überfordert mit der Planung – einkaufen, kochen, Snacks vorbereiten etc. Bei einer Darmspiegelung wurden mir zudem Darmpolypen entfernt, obwohl ich eigentlich noch recht jung dafür bin. Der Arzt riet mir, alle drei Jahre zur Vorsorge zu gehen. Das hat mich beunruhigt. Außerdem litt ich häufig unter Sodbrennen und einem Blähbauch.
War es schwer für dich, die 15 Tage durchzuhalten?
Überhaupt nicht. Ich fühlte mich sehr entlastet, da ich täglich die fertigen Mahlzeiten erhielt und mich nicht ums Kochen oder Planen kümmern musste. Die Empfehlung, zwischen den Mahlzeiten 5 Stunden Pause zu machen, konnte ich gut umsetzen. Am Ende der Kur sehnte ich mich zwar etwas nach deftigen Speisen, aber das Wissen, wann und was ich essen würde, hat mir geholfen.
Wie hast du dich während der Basenkur gefühlt?
Ich habe mich richtig befreit gefühlt, vor allem weil ich mich nicht mit der Essensplanung beschäftigen musste. Das war eine große Erleichterung. Auch meine Verdauung hat sich schnell auf die neue Ernährung eingestellt. Es tat meinem Körper sichtlich gut, sich voll und ganz aufs Verdauen zu konzentrieren. Dieses Gefühl der Leichtigkeit hat mich richtig beschwingt.
Hattest du während der Basenkur Hunger?
Überraschenderweise war ich nie wirklich hungrig. Die Mahlzeiten machten satt, ohne ein Völlegefühl zu hinterlassen. Nach den 5 Stunden Pause freute ich mich zwar auf die nächste Mahlzeit, aber richtigen Hunger verspürte ich nicht.
Welche spürbaren und sichtbaren Veränderungen hat die Basenkur bei dir bewirkt?
Mein Sodbrennen ist verschwunden, und ich habe es nach der Kur geschafft, mich weiterhin gesünder zu ernähren. Ich halte die 5-Stunden-Pausen zwischen den Mahlzeiten ein, was meistens gut funktioniert. Die Basenkur war für mich der perfekte Einstieg in eine langfristig gesunde Ernährung.
Wie haben dir die basischen Bio-Gerichte geschmeckt?
Die meisten Gerichte fand ich wirklich lecker. Besonders das Buchweizenbrot – getoastet – hat mir sehr gut gefallen. Auch die Aufstriche waren abwechslungsreich und raffiniert abgeschmeckt. Die Suppen am Abend habe ich sehr genossen, und es gab immer wieder neue Gerichte, was mir besonders gefallen hat.
Wem würdest du die Basenkur empfehlen?
Vor allem Menschen, die im Alltag wenig Zeit haben, sich gesund zu ernähren oder einfach mal ausprobieren wollen, wie eine vegane Ernährung schmeckt. Die Gerichte werden liebevoll mit einem Begleitschreiben geliefert, das viele interessante Informationen enthält. Ich habe einige dieser Zettel aufgehoben und sogar das eine oder andere nachgekocht. Sehr inspirierend
Ergebnisse der Mikrobiom-Analysen:
Die Basenkur zeigte nicht nur spürbare und sichtbare Veränderungen, sondern auch messbare. Claudia führte vor und nach der Kur eine Darm-Mikrobiom-Analyse bei MyBioma durch. Hier sind die Ergebnisse, erläutert von den Darm-Expertinnen:
Analyse VOR der Basenkur
Die Diversität ihres Mikrobioms lag bei 5,90 – was bereits ein sehr guter Wert ist.
Analyse NACH der Basenkur
Dieser Wert stieg auf 5,94 – was auf eine noch größere Vielfalt der Bakterienarten hinweist. Auch in den neun analysierten Gesundheitsbereichen zeigte sich eine Verbesserung: Vor der Basenkur waren fünf von neun Bereichen positiv bewertet, danach sieben von neun. Besonders die Werte für das Reizdarmsyndrom und die Darm-Leber-Achse verbesserten sich erheblich.
Diese Analyse zeigt, wie positiv sich eine basische Ernährung auf das Mikrobiom und damit auf die Gesundheit auswirken kann. Eine Mikrobiom-Analyse liefert außerdem wertvolle Einblicke in den Zustand der Darmgesundheit und personalisierte Empfehlungen zur Verbesserung des Wohlbefindens.
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Text: Erfahrungsbericht - Claudia, Kundin von Basenbox; Renate – Expertin von myBioma; Stefanie Palmetzhofer – Basenbox / www.basenbox.life
Bilder: © Basenbox, © myBioma – Mikrobiombericht